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Digitale Tipp-„karten“ mit QR-Codes

Zur Binnendifferenzierung und zur Unterstützung des selbstständigen Lernens nutze ich häufig Tippkarten. Damit können die Schüler auch komplexe Arbeitsaufträge relativ eigenständig bearbeiten, da sie je nach Bedarf zu „maßgeschneiderten“ Tippkarten greifen können, die sich gut in Tiefe und Aufgabenfortschritt differenzieren lassen.Die Anfertigung und die Arbeit mit den Tippkarten erfordert jedoch viel Zeit in der Vorbereitung, da ich diese in der Regel sehr aufwändig und anspruchsvoll gestalte (Text und Grafik gestalten, Karten beidseitig bedrucken, zuschneiden, ggf. noch in beschriftete Briefumschläge verpacken). Darüber hinaus muss ich sie häufig abändern, aktualisieren oder neue Karten erstellen, weil mir mit zunehmender Unterrichtserfahrung oft die „Knackpunkte“, also die Stellen, in denen die Schüler Probleme bei der Bearbeitung einer Aufgabe haben, erst nach und nach deutlich werden.Daher habe ich nach einer Möglichkeit gesucht, den Aufwand bei Vorbereitung und Änderung der Tippkarten zu reduzieren.

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Didacta 2018 – Ein Fazit

Aufgrund der diversen persönlicher und „offizieller“ Projekte zur Modernisierung und Digitalisierung, an denen ich/wir an der Schule gerade arbeiten, bot sich ein Besuch auf der dieses Jahr in Norden stattfindenden Bildungsmesse Didacta geradezu an. Mein Kollege und ich machten uns also am Freitag auf nach Hannover mit dem Ziel, viele Anregungen und interessante Ideen insbesondere zur Digitalisierung zu sammeln – da die „Digitalisierung“ ja zur Zeit eines der großen Bildungsthemen ist, sollte das machbar sein. Dachten wir.

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